LEISTUNGEN

Kunstsponsoring und Kulturkooperationen

Die österreichischen Kultureinrichtungen sind in Zeiten von Subventionskürzungen der öffentlichen Hand immer stärker gefordert, aus eigener Kraft zur Finanzierung ihres laufendes Betriebes beizutragen. Sponsoring und Fundraising stehen neben den klassischen Einnahmenquellen (Eintrittsgelder, Shoperlöse und Vermietungen) an erster Stelle der Finanzierungsmöglichkeiten.

 

Braucht die Kunst die Wirtschaft?

Ja. Noch nie standen Freizeit (von 1979 bis 2005 von 3,43 auf 4,44 Stunden), Geld (jährlich 4% mehr) und Interesse an Kunst/Kultur (17% der Österreicher geben "Kultur" als Freizeitbeschäftigung an; 83% aller Touristen kommen der Kultur wegen nach Österreich) in diesem hohen Ausmaß gleichzeitig zur Verfügung. Auch hat sich der Stellenwert von der alten und zeitgenössischen Kunst seit Beginn der 90iger Jahre radikal verändert. Die Museen erleben einen ungeahnten Boom, ein Auktionsergebnis übertrifft das nächste. Museen-Freundesvereine genießen eine Renaissance als „Networking-Plattformen“. Auf der einen Seite werden die Budgets der öffentlichen Kunst- und Kulturinstitutionen des Bundes, der Länder und Gemeinde von Jahr zu Jahr knapper. Je geringer das Budget, desto gefragter wird die Finanzierung durch private Sponsoren, wohlhabende Private („high net worth individuals“) und Führungskräften von Unternehmen in der Wirtschaft.

 

Braucht die Wirtschaft die Kunst?

Ja. Kunst vermittelt der Wirtschaft das Nicht-Monetäre, das Nicht-Käufliche. Die Assoziation mit „der Kunst“ und das Engagement für „die Kultur“ schaffen ideellen Mehrwert. Zahlen und Fakten belegen diesen Mehrwert.

 

Die Agentur Ulrike Tropper bedient diese Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Kunst.